Exkursionen

Moorwanderung der sechsten Klassen

Am 09. Mai trafen wir, die Klasse 6a und 6b, uns um 7:40 Uhr am ZOB, um anschließend mit dem Bus nach Kaltenbronn zu fahren. Im Rahmen des BN-Unterrichts wollten wir das Leben im Moor erforschen. Als wir gegen 9:30 Uhr in Kaltenbronn ankamen, wurden wir von vier Expertinnen erwartet. In die jeweiligen Klassen aufgeteilt, ging es dann auch schon direkt los, denn vor uns lagen zwei Stunden Fußmarsch durch das Moorgebiet.  Beim Fußmarsch durch die Landschaft wurden uns zwischendurch immer spannende und vor allem interessante Fakten über das Moor erzählt. Wir fanden es beispielsweise sehr beeindruckend, dass das Hochmoor schon seit 10.000 Jahren existiert und es zudem in jedem Jahr nur 1 mm wächst, denn dafür ist es ziemlich hoch. Zwischendurch erreichten wir sogar eine Höhe von bis zu 1000 Metern. In der Höhe wurde es so kalt, dass ich manchmal dachte, dass wir Winter hätten. Doch trotz alldem war die Aussicht auf das Moor wunderschön. Zudem waren wir auch im Naturschutzgebiet, in dem gilt, dass nichts dagelassen und nichts mitgenommen wird - also Natur bleibt Natur. Nachdem wir etwa eineinhalb Stunden gewandert sind, machten wir eine kleine Erholungspause und stärkten uns mit Essen und Trinken. Aufgrund des schlechten Wetters mussten wir etwas früher zurück ins Infozentrum. Dort angekommen, erklärte uns die Expertin mithilfe von Bildern noch einmal das Leben im Moor. Zuletzt erzählte sie uns noch von dem Wolf, der seit eineinhalb Jahren im Moor lebt. Außerdem erklärte sie uns Verhaltensregeln im Falle eines Kontaktes mit Wölfen. Danach durften wir uns noch die Insektenausstellung ansehen. Als unser Aufenthalt zu Ende ging, verabschiedeten wir uns und stiegen in den Bus. Die Zeit im Bus verflog wie im Fluge und alles in allem war der Ausflug sehr interessant und beeindruckend.

 

Nina Kaur (6b)

 

Unser Ausflug zum Stuttgarter Flughafen

Am 24.01.2019 waren wir, die Klassen 6a und 6b, mit vier Lehrern am Stuttgarter Flughafen.

Zu Beginn hörten wir einen Vortrag, indem uns die wichtigsten Informationen über den Ablauf am Flughafen vorgestellt wurden. Nach einer kurzen Vorstellung des gesamten Flughafengeländes anhand eines Bildes, erklärte uns ein Angestellter, was alles geprüft werden muss bevor ein Flugzeug starten kann.

Danach begann unsere Führung indem wir durch die Sicherheitskontrolle in den abgesperrten Flughafenbereich gingen. Hier wurde nach Metall und Waffen gesucht, da man dies nicht mitnehmen darf.

Unser Weg ging weiter Richtung Rollfeld, wo wir von einem Bus abgeholt wurden. Die Tour führte entlang der geparkten Flugzeuge unter anderem zur Feuerwehrstation des Flughafens und an sehr teuren Privatflugzeugen vorbei. Wir sahen auch sehr große Kerosinbehälter und konnten die Enteisung eines Flugzeugs beobachten. Zudem sind im Hintergrund ständig Flugzeuge gelandet und los geflogen. An einer abgelegenen Stelle auf dem Rollfeld durften wir aussteigen und in ein Schallpegelmessgerät schreien. Wir verglichen unsere Lautstärke mit der der Flugzeuge.

Zum Ende der Führung haben wir uns die Kofferabfertigung angeschaut und sind durch den Zollausgang wieder nach Draußen gelangt.

Es war ein toller Ausflug, denn wir lernten, dass hinter einem kurzen Flug ziemlich viel harte Arbeit steckt.

Collien Steiner, 6a

Die 5er auf dem Bauernhof

Unser Besuch auf dem Bauernhof

 

Am 14.11.2018 waren wir (die Klassen 5a und 5b) auf dem Bauernhof von Familie Weinmann in Speßhardt, das war geschickt, denn Marie lebt dort und ist in unserer Klasse (5a).

Wir sind mit dem Bus von Calw zum Bauernhof gefahren. Dort angekommen haben wir eine sehr spannende Führung bekommen. Wir haben auch den Melkroboter sehen dürfen.

So was gibt es nicht auf jeden Bauernhof, selbst auf den allerneuesten nicht.

Der Melkroboter hat gerade eine Kuh gemolken. Nach der Führung haben wir ein Quiz bekommen, das wir so schnell wie möglich und natürlich richtig beantworten mussten.

Wir durften auch Fragen stellen, die wir im Unterricht in kleinen Gruppen zusammen gestellt haben. Danach haben wir etwas zu essen und auch was zu trinken von Frau Weinmann bekommen. Wir durften auch ein Kälbchen benennen, es heißt jetzt Ina.

 

Von: Svenja, Marcess und Friederike 5a